Tilo & Madlen …

... wir sind keine Leistungssportler …

... NEIN …

Wir sind ambitionierte Hobbysportler mit dem Herzen am richtigen Fleck 😉.

Wir haben den Zughundesport durch Zufall für uns entdeckt. Durch den Geländelauf des Turnierhundsportes sind wir quasi in diesen Bereich reingerutscht.

2016 dann die Entscheidung:

Raus aus der „normalen Hundeausbildung“ welche wir seit vielen Jahren so wohl hauptberuflich wie auch gewerblich betrieben haben rein in eine „neue Welt“.

Als Ausbilder für die „normale Hundeausbildung“ sind wir seitdem „nur“ noch im Rahmen von Vereinstätigkeiten und als Prüfer §11 für die LRA in unserem Landkreis tätig.

Vom THS-Geländeläufer zum Canicrosser …

Erstmal denkt man:

Beides das Selbe. Aber es liegen doch Welten zwischen diesen beiden Bereichen.

Im Turnierhundsport sind wir (Tilo mit X-Ray (Malinois) und Madlen mit Guinness (Continental Bulldog)) gestartet.

Schnell war klar:

Wenn wir im Bereich Canicross starten möchten sind es nicht die optimal geeigneten Rassen ...

Mit X-Ray und einer sehr guten Zugleistung aber doch im Vergleich geringen Grundgeschwindigkeit und dem bereits höheren Alters von ihm und Guinness mit einer sehr guten Zugleistung auf Sprintdistanz max. 2.000 m stand fest: 2 Tage Canicrossrennen mit jeweils im Durchschnitt 4,5 km: nicht machbar.

Die Vierbeiner hatten Spaß und waren hoch motiviert, aber hier waren einfach Grenzen gesetzt.

So zogen Sendy und Frost (beide Hounds) bei uns ein 😊.

Im Training bilden wir alle drei Bereiche (Canicross, Bikejöring und Dogscooting) ab.

Auf Rennen starten wir lediglich im Canicross, da wir uns hier am wohlsten Fühlen.

Auf einigen Rennen konnten wir bereits großartige Erfahrungen sammeln und viele nette Zwei- und Vierbeiner kennenlernen.

Es macht immer wieder Freude alle zu treffen und die Renntage gemeinsam zu verbringen.

Unsere Vierbeiner sind unser Leben und der Zughundesport bietet eine ganz besondere Ebene etwas mit ihnen im Team zu meistern.